Waldfest // Tombola


Tombola // 8 Jahre marga.marina, das ist eine ganz schön lange Zeit, die mir vor kommt wie ein Wimpernschlag. Eben stand ich noch in meinem Atelier in der Hochschule und habe Skizzen auf Papier gebracht und heute darf ich meine Leidenschaft als Beruf ausüben. Dafür bin ich sehr dankbar und besonders, dass euch meine Ideen und meine Art zu Gestalten über die Jahre gefällt. Zwischendurch bekomme ich so schöne, herzliche Briefe von euch und diese Zeilen geben mir immer wieder neuen Ansporn und frische Inspiration!


Als Dankeschön für eure Treue und die gemeinsame Zeit bis hier her gibt es heute eine Geburtstags-Tombola! Drei schöne Gewinne warten auf euch: 1. eine marga.marina Wundertüte mit neuen Überraschungs-Produkten, 2. eine Waldorden Brosche und 3. ein Konfetti-Fuchs Stempelset!

Schreibt mir ganz einfach bis zum 5. Mai einen Kommentar zu einer persönlichen Tierbegegnung und ihr flattert in den Lostopf. Welches Tier hat einen Platz in eurem Herzen und warum? Vielleicht ein Igel, den ihr Nachts getroffen habt oder ein Schmetterling, der sich kurz auf eurem Bein ausruhen wollte? Ganz egal, wie klein oder groß der Moment, mich interessiert, welches Tier in eurem Herzen wohnt - Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch viel Glück!


Meine schönste Begegnung war ein Rotfuchs. Vor vier Jahren habe ich ihn in Dänemark getroffen. Er kam aus einem Wäldchen in den Dünen. Als er mich sah blieb er stehen, ganz ohne Furcht und schaute mich - diesen Menschen - lange an. Seine Augen waren stolz und Bernsteinfarben, das Fell unbeschreiblich Rost-rot leuchtend. Seine Nase hob sich und er nahm Fährte auf. Dann tippelte der Schöne Rote mit dieser wolkenartigen Leichtigkeit davon. Ich denke oft an diesen Fuchs, mein erster wilder Fuchs und er war so wunder-wunderbar ♡ // Die Zeichnung ist übrigens genau vor 8 Jahren entstanden.


Kommentare

  1. Tiere sind etwas ganz wunderbares. Ab und zu läuft mir ein Fuchs über den Weg wenn ich spät abends von der Arbeit komme. Er bleibt dann immer wie ich stehen und wir schauen uns einen Moment an.

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  2. Ich habe den Vorzug, auf dem Land zu leben und vielen Tieren im Freien begegnen zu können (Fuchs, Hase, Reh und Fasan), aber die tollste Begegnung waren Fledermäuse. Unsere Nachbarn hatten eine Mauer mit vielen Löchern, in denen diese Tierchen hausten und in warmen Sommernächten flogen sie dann über die Gärten. Ich wusste erst gar nicht, was das für Flugtiere im Dunkeln sind, denn Vögel konnten es nicht sein. Als ich dann merkte, dass es Fledermäuse sind, war ich total begeistert. Sowas hat man nicht jeden Tag :)

    Was auch toll war, war eine Armee von kleinen Fröschen in Schweden vor 10 Jahren. Da musste man aufpassen, dass man nicht auf sie drauf tritt...

    Liebe Grüße
    Jana

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  3. Der kleine Igel, der neulich im Garten aus seinem Winterschlaf erwacht ist und dann wochenlang immer pünktlich um fünf sein Futter wohl schmatzend abgeholt hat. Nun hat er sich allerdings seit letzter Woche auf seine Frühlingsreise durch andere Gärten begeben.

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  4. Rotkehlchen haben für mich eine besondere Bedeutung. Ich finde Vögel haben eine sehr beruhigende Wirkung und diese strahlen irgendwie immer etwas Positives aus. Das Rotkehlchen finde ich besonders toll, weil sein Gesang fast das ganze Jahr über zu hören ist. Begegnungen habe ich dementsprechend mit ihnen öfters, am schönsten finde ich es aber auch die Tiere aus dem Fenster heraus zu entdecken. Das ist immer wieder ein toller Moment!

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  5. Wir verbrachten unseren letzten Sommerurlaub zu zweit auf Rügen und unternahmen einen wunderschönen Dämmerungsspaziergang zu den Kreidefelsen.

    Unter einer Laterne stehend beobachteten wir eine Fledermaus, die dort -vom Licht angezogene- Insekten fing. Plötzlich ging ein sanftes kaum merkliches Rauschen durch die Luft.

    Eine Schleiereule kam wie aus dem Nichts ins Licht geflogen. Stürzte sich auf die Fledermaus und schien einen Sekundenbruchteil in der Luft Inne zu halten, um dann mit ihrer Beute in den Krallen davon zu fliegen.

    Wir konnten alles genau beobachten. Ich war so beeindruckt. Diese Momentaufnahme war einfach unbeschreiblich schön und grausam zugleich. Sie war so elegant und leise gewesen. Einfach wunderschön. Wenn ich daran denke, bekomme ich immernoch eine Gänsehaut.

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  6. Ich lebe direkt am Waldrand und es ist immer wahnsinnig schön Tiere zu Beobachten. Wir sitzen oft still im Garten und schauen den Rehen zu. Vor kurzen haben wir zwei dicke Biber gesehen und konnten sie eine weile beobachten. Und seit einiger Zeit gräbt ein Dachs im Garten und versucht ins Hühnergehege zu kommen. Der Schlawiner!
    Ganz liebe Grüße
    Vera

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  7. Ich liebe es, immer wieder die Eichhörnchen im Park zu beobachten, wie sie ihr Futter sammeln, die Bäume hochklettern...schön! :-)

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  8. ich habe einmal ein Eichhörnchen auf dem Karlsruher Hausptfriedhof getroffen. Es scheinte recht aufgeschlossen, weswegen ich mich auf den Boden gesetzt, die Hand hingehalten und mit ihm gesprochen habe. es kam immer bis auf ein paar cm heran und hat sich dann wieder zurückgezogen. Dann kam es, stupfte mit der Nase an meine hand und verschwand dann ganz im Gebüsch. ich habe mir dann vorgestellt, dass das eine Eichhörnchen-Mutprobe war und die anderen Tiere auf dem Friehof im Gebüsch und auf den Bäumen saßen und es beobachtet haben ;-) Für mich war es jedenfalls ein sehr schöner Moment.

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  9. Ich wohne seit drei Jahren mitten in der Stadt. Auf unserem Hof steht ein großer Nussbaum, den mögen Eichhörnchen besonders gerne. Ich kann jetzt stundenlang zusehen, wie Eichhörnchen Nüsse suchen und oft in meinen Balkonkübeln verbuddeln. So nah kam ich den Tierchen auf dem Land nie.

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  10. Herzlichen Glückwunsch! =)
    Wir hatten über Jahre hinweg ein Eichhörnchen (oder mehrere? ^^), das auf unserem Balkon in den Blumenkästen und -kübeln seine Vorräte versteckt hat. Seit dem Umzug vermisse ich es...

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  11. Ich bin mitten in der Pampa aufgewachsen, mit zwei Minuten Weg raus ins Feld. Dort hoppelt schon mal ein Hase über den Weg oder man wird neugierig von Rehen beäugt.
    Eine ganz persönliche Tierbegegnung im Wald hatte ich vor zwei Jahren am Neujahrstag in der Gegend um Torfhaus im Harz. Gemeinsam mit meiner Familie und unserem Hund war ich unterwegs, als uns zwei Männer entgegenkamen. Ebenfalls mit einem Hund. Und einem Reh. Das war ungefähr zwei Jahre alt, hieß Greta und war sehr neugierig. Die beiden Männer arbeiteten wohl als Forstwirte und hatten das Kleine, von seiner Mutter getrennt, gefunden und aufgezogen. Wie Greta da so herumstarkste zwischen all den Menschen und eher neugierig als ängstlich auf unseren Hund reagierte, fand ich toll. Weil das zeigt, dass Tiere zwar scheu sind, aber nicht von vornherein etwas schlechtes über ihr Gegenüber denken...

    Liebe Grüße
    Johanna

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  12. Einmal habe ich auf einer Wanderung einen Hasen gesehen. Ich war überrascht, wie groß er war im Vergleich zu Kaninchen, die man ja öfter beobachten kann. Ich konnte ihm lange beim Fressen zusehen, bevor er mit kraftvollen Sprüngen das Weite suchte.
    Lieben Gruß,
    Kerstin aus Bremen

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  13. bei uns im Garten wohnt Herr Igel und hinterlässt seine (Kot-)Spuren. Kürzlich auf der Veranda vom Kinderspielhäuschen. Dort hat er wohl nachts seine Schneckensuppe gekocht...
    Lieber Gruss
    Lilly

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  14. Hm also den größten Platz in meinem Herzen hat natürlich Alf unser Beagle. Aber wenn ich jetzt an besondere Tierbegenungen denke, fällt mir letzte Woche Dienstag ein :D Ich hatte noch etwas Zeit bis die Uni begann und habe mich auf so ein paar Steine am Fluss gesetzt und einfach nur gegrinst weil so tolles Wetter war :) Ja und dann kam ein richtig strahlend gelber Zitronenfalter vorbei geflattert. Er setzte sich sogar einige Steine weiter auf eine Brennessel und leistet mir sozusagen Gesellschaft. Das war einfach wahnsinnig schön weil es so ruhig war und der Falter so stark gelb geleuchtet hat :)

    Liebe Grüße Tina und alles Liebe zum Geburtstag!

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  15. Wir wohnen im Norden von Hamburg. Vor etwa 2 Jahren ist uns auf dem benachbarten Kinderspielplatz ein junger Fuchs begegnet- das war wirklich ungewöhnlich und faszinierend :)

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  16. Hallo, ich gehe viel mit meinem Hund durch die Felder und den Wald und wir sehen viele Rehe, manchmal Füchse. Das ist immer wieder beeindruckend. Was aber besonders schön war: In unserem Gartenschuppen hatten sich vorletztes und letztes Jahr Waldwespen einquartiert. Neben dem schuppen steht ein Kirschbaum. Den ganzen Sommer hat es wunderbar rumgesurrt und bis zum Eßtisch sind sie nie gekommen. Es war schön die Wespen zu beobachten. Auch ihr Nest ist faszinierend. wir haben sie aufgewahrt, sie hängen immer noch. Vielleicht können unsere Jungs sie mal als Anschauungsobjekt mit zur Schule nehmen.

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  17. Ein großer Platz in meinem Herzen hat "mein" Fuchs Paule.
    Paule haben wir Ende März in unseren Weinbergen gefunden, ca. 3/4 Wochen war er da alt.
    Nach einigen Telefonaten mit dem Tierarzt unseres Katers und "Wir-fuechse.de" und einer Wartezeit von drei Stunden (bis dahin sollte ihn die Fähe abgeholt haben) war klar: Er ist verlassen und braucht Hilfe.
    Wir nahem ihn mit und päppelten ihn mit einer Wurmkur, Welpenmilch, Welpenfutter,Liebe ubd Wärme auf.
    Zwei Wochen lebte Paule bei uns,wir haben ihm ein naturnahes Kinderzimmer im Wohnzimmer geschaffen und waren täglich mehrere Stunden mit ihm draußen unterwegs.
    Paule ist stets bei uns geblieben und hat sich nie weiter als ein paar Meter von uns entfernt.
    Nach zwei Wochen benötigte unser Findelkind keine rund-um-die-Uhr betreuung mehr und konnte in eine Wildtierstation umziehen.
    Da Füchse meine absoluten Lieblingstiere sind, waren diese beiden Wochen etwas ganz besonderes für mich!

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    1. Meine Name ist übrigens Jenny :)

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  18. Sooo lange schon ? 8 ? Ich freue mich auf viele neue Zeichnungen in den nächsten 8.
    Ich wohne auf dem Land, lange direkt am Waldrand. Fuchs und Hase sagten sich quasi direkt im Garten Gute Nacht, Rehe fressen dort noch immer mit Vorliebe das Gemüse meiner Eltern. Mein beeindruckendstes erlebnis war allerdings ein Spaziergang ...und dort ein Treffen mit einem wasweissichwievielender. Der Hirsch schaute mich und meinen Schäferhundmischling an, grüsste nett und trabte ruhig in den Wald...

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  19. also zunächst einmal: alles, alles liebe zum 8jährigen! ich wünsche dir (und natürlich auch ein wenig egoistisch uns...) noch weitere viele tolle jahre!
    mein lieblingstier ist seit meiner kindheit der igel, was wahrscheinlich daran liegt, dass mein vater (förster von beruf) im herbst immer igel mit nach hause gebracht hat, die es alleine nicht über den winter geschafft hätten. wir kinder durften sie dann bei uns im badezimmer aufpäppeln und über die kalten monate füttern und dabei ist eine große liebe zu diesen niedlichen tieren entstanden.

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  20. Ich wohne zur Zeit in einem winzigen Ort, mit nur 5 Häusern, in der Nähe von Nordenham, direkt hinterm Weserdeich.
    Vom Bad- und vom Wohnzimmerfenster kann ich die Deichschafe beobachten und die Lämmer aufwachsen sehen. Hier ist wunderbare Ruhe, nur das blöken der Schafe ist sehr oft zu hören - und es ist absolut erstaunlich, wie verschieden die Schafe klingen können: ganz hoch, aber auch ganz tief, mal jammernd, mal fast empört, oft klingen sie auch irgendwie ratlos. Und ich glaube, sie unterhalten sich oft.
    Das ist so ein besonderes Erlebnis hier, das werde ich nie vergessen.

    Liebe Grüße, Corinna

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  21. .... Seit Tagen lese ich, was hier veröffentlicht wird ... "mein" Tier wurde hier noch nicht genannt! Es ist der Specht, der mehrmals am Tag mit seinem Klopfen oder Trommeln auf sich aufmerksam macht. Ein ganz wunderbares Geräusch (das sogar bei geschlossenen Fenstern/Türen zu hören ist)!

    Weiter so, liebe Tine! Alles Gute zum 8jährigen!

    Liebe Grüße & bis bald
    Anja aus Oldenburg

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  22. Ein wunderschöner Hirsch der beim letzten Waldspaziergang sehr genüsslich und zufrieden in einem Teich stand. Die Sonne schien auf Ihn herab und sein prachtvolles Fell schimmerte in so intensiven Brauntönen. Was für ein magischer Moment. Alles liebe zum achtjährigen. :) Auf die nächsten acht. ♥

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  23. Ich habe das große Glück in einer ländlichen Gegend einer Kleinstadt groß geworden zu sein und auch weiterhin dort zu leben.
    Sehr beeindruckend war für mich immer die Geburt von kleinen Katzenbabys oder einem Kälbchen oder einem Lämmchen...
    Diese kleinen Wesen, die noch so hilflos sind und sich aber so schnell entwickeln.
    Vor 5 Jahren hatten wir eine Drillingslammgeburt und die Mutter hat die Lämmchen verstoßen, so dass wir sie mit der Flasche groß gezogen habe. Das war ein sehr eindrückliches Erlebnis...und die drei sind immer noch sehr handzahm und hören auf mein Rufen.

    Allerliebste Grüße

    Kerstin

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  24. Meine Eltern wohnen an einem Waldstück und genau dort bin ich früher oft beim Gassi gehen mit dem Hund auf Rehe gestoßen.

    Meist standen sie einfach nur da und haben uns von weitem angesehen und sind dann weitergezogen. Einmal kam eins aus dem Gebüsch gesprungen, als der Hund gerade davor geschnüffelt hat. Ich werde niemals diesen Blick vom Hund vergessen. Rehe sind schon echt ziemlich erstaunliche Tiere und sehr elegant.

    Liebe Grüße
    Michi

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  25. Happy Birthday erst einmal!
    Ich bin bei dawanda über deine Spur/ Fährtenstempel auf dich aufmerksam geworden und War ganz hingerissen von all den Waldbewohnern! meine Mutter ist Falknerin und ich teile Ihre Liebe zu den Greifvögeln und der Natur. Als Berliner Stadtkind musste man sich das in der Natur sein immer organisieren, aber gerade dadurch schult man die Augen für Fuchs, Habicht, Steinmarder und co in den Grünen Oasen der Metropole. Wir durften sogar einmal eine Schleiereule aufziehen, die dann wieder ausgewildert wurde. Sie hieß Sophie und hat immer mit meinem Vater morgens zusammen die Tageszeitung gelesen. Wir waren natürlich alle ihr größter Fan ☺️


    Liebe Grüsse!

    Lilli

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  26. Ganz herzlichen Glückwunsch zum 8. Geburtstag von einem großen marga.marina-Fan!

    Das Tier, das in meinem Herzen wohnt, ist die Stockente. Auf den ersten Blick mag sie vielleicht unscheinbar wirken. Aber die Federn des Erpels, wenn sie in der Sonne schimmern, finde ich unübertroffen schön. Und vor allem liebe ich Enten, weil sie mir gute Laune machen. Sie sind ja - hmm - kräftig gebaut, haben dafür aber keine besonders große Flügelspannbreite. Dementsprechend sieht es doch immer ein wenig mühsam aus, wenn sie fliegen. Wenn sie dabei noch laut schnattern, muss ich immer lächeln. Ich stelle mir dann vor, wie sie sich unterhalten: "Ich hab's geschafft, ich fliege!" - "Mann, ist das anstrengend..." - "Wie machst du das immer mit der Landung?"
    Und dafür liebe ich Stockenten ganz einfach. :-)

    Alles Gute dir und deinen Waldtieren für die nächsten Jahre!

    Liebe Grüße
    Johanna

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  27. obwohl ich ein dorfkind bin, ist mir kein richtiges tolles tier über den weg gelaufen. doch warte! einfach wurde ich von einer feldermaus am kopf gestreift... aber nun sind die rehe im garten meiner eltern vorgedrungen und fressen genüsslich die rosenknospen ab. ;) bald steht bestimmt der wolf im vorgarten.:)
    da ich eichhörnchen liebe lege ich dir aber den st. james park in london ans herz: die kleinen frechdachse kommen dir zum nüsseklau direkt auf den schoß! ein MUSS für jeden london-besuch. :)
    glg und grüße an die mauerseglerverwandtschaft, tine ♥

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  28. Ein kleines Erlebnis mit einem Schmetterling ist mir noch sehr in Erinnerung geblieben :) So unwahrscheinlich es klingen mag, ist es tatsächlich so passiert! In meiner alten Wohnung habe ich meine Wäsche in einem Kellerraum aufgehängt, in dem es auch ein Fenster gab. Dadurch muss der Schmetterling irgendwie in den Keller gekommen sein und hat sich auf meine Wäsche gesetzt, und ich habe es irgendwie geschafft ihn zusammen mit meiner Wäsche abzuhängen und in meinem Wäschesack mit in meine Wohnung zu nehmen! Dort hat er mich dann nämlich fast zu Tode erschreckt als ich in den Wäschesack gegriffen habe und es dort auf einmal "flatterte". Er saß am Rand des Wäschesacks und war ganz schwach und flog dann gerade so auf meine Zimmerlampe. Dort saß er dann, und mir war klar, ihm geht es nicht gut, weil er ganz träge flog und ich muss ihn "einfangen" und freilassen. Ich habe dann schnell im Internet geschaut, mit was man Schmetterlinge füttern kann, habe auf einen Esslöffel eine Mischung aus Zucker und Wasser gegeben, mich auf einen Stuhl gestellt und mich vorsichtig angenähert. Wenn mich jemand gesehen hätte... hätte bestimmt gedacht, ich hab' sie nicht mehr alle ;) Es hat tatsächlich geklappt und er hat getrunken mit seinem kleinen Rüsselchen! Ich konnte ihn dann vorsichtig auf meine Hand nehmen... für mich eindeutig ein Zeichen, dass es ihm garnicht gut ging. :( Habe ihn ein wenig trinken lassen und ihn betrachtet. Danach habe ich ihn wieder nach draußen in die Freiheit entlassen. :)

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  29. Ihr Lieben, habt vielen vielen Dank für eure schönen Kommentare! Ich freu mich sehr, dass ihr eure Geschichten mit mir geteilt habt. So viele schöne und auch aufregende Momente sind darunter. Das zeigt, wie sehr Tiere unser Leben bereichern und sei es nur, um die Zeit für ein paar Augenblicke anzuhalten!

    Am Sonntag gebe ich die drei glücklichen Gewinner der Tombola bekannt! Herzliche Grüße, eure Tine

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